Geschichte

Seit 1976

Als sich vor etlichen Jahren rund ein Dutzend fasnachtsbegeisterte Notteler zusammentaten, begann die Ära der FLACHLANDRUUGGER NOTTU.

Bereits schon im Jahre 1974 bildeten sie eine Gruppe von Fasnachtsguuggern, welche mit eigenen Instrumenten durch die Strassen von Nottwil zogen. Als die Notteler Fasnächtler 1976 erstmals an einem Umzug teilnehmen wollten, benötigte man auch einen Namen. Aus einer lustigen, heiteren Runde entstand dann der Name „Flachlandruugger Nottwil“. Nachdem dieser erste offizielle Auftritt als Flachlandruugger Nottwil gelungen war, folgten weitere Anlässe, unter anderem auch der Umzug in Sursee. In den folgenden Jahren wurde dann der Name leicht abgeändert in „Flachlandruugger Nottu“.

1980 gab es in Nottwil dann erstmals nach der Gründung zum Bedauern vieler keine offizielle Guuggenmusig, worauf aber einige angefressene Fasnächtler entschieden haben, die Guuggenmusig für die kommende Fasnacht wieder auf Vordermann zu bringen. 1981 gründeten die Flachlandruugger dann anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung ihren Verein.

Der Bekanntheitsgrad der Notteler Ruugger stieg, und sie wurden immer öfter gerne an Fasnachtsveranstaltungen gesehen.

Ein weiterer Höhepunkt setzten die Flachlandruugger Nottu anlässlich des 15-jährigen Jubiläums; sie organisierten ihr eigenes Monsterkonzert auf dem Schulhausplatz. Nach diesem Erfolg blieb das „Monster“ fortan ein fester Bestandteil der Notteler Fasnacht. Mit der Eröffnung des Zentrum Sagi, waren dann auch die Voraussetzungen geschaffen, die verschiedenen Veranstaltungen zu Fasnächtlichen Top-Ereignissen werden zu lassen.

2016 / 2017

Wickie und die starken Ruugger

2015 / 2016

Still Alive

2014 / 2015

Tanz der VamBiere

2013 / 2014

Ich glaub mich knutscht ein Elch

2012 / 2013

Kurz die Welt retten!

2011 / 2012

Chom ofe Pönk!

2010 / 2011

Potz Houz Öpfu ond Zepfuchappe

2009 / 2010

Schwupp di Blubb!

2008 / 2009

Euphoria Tropium

2007 / 2008

Zoo oder soo...

2006 / 2007

Gras Blau

2005 / 2006

Thirty Dancing

2004 / 2005

Chiquita Banana

2003 / 2004

Fuchs Teufels Wild

2002 / 2003

Ägyptezouber

2001 / 2002

Tou You Speack Blorängsch

2000 / 2001

Üse Viertu esch silbrig üse Viertu dä glänzt!

1999 / 2000

Hephaistos

1998 / 1999

Waudgeischt

1997 / 1998

To bee, or not To bee

1996 / 1997

Venezia

1995 / 1996

Hollywood

1994 / 1995

Miro

1993 / 1994

Oktopussy

1992 / 1993

Radiolarius

1991 / 1992

Renaisence

1990 / 1991

Glimmer Glanz und Jubilé

1989 / 1990

Sturzflug

1988 / 1989

Marsmenschen

1987 / 1988

Fantasia

1986 /1987

1001 Nacht

1985 / 1986

Sternstunde

1984 / 1985


1983 / 1984


1982 / 1983


1981 / 1982


1980 / 1981


1978 / 1979

1977 / 1978


1976 / 1977